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Peer to Peer – Schüler*innen vermitteln
© SMB / lab.Bode, 2017 

Peer to Peer – Schüler*innen vermitteln

2017

Thomas-Mann-Gymnasium

  • #Partizipation
  • #Sekundarstufe II
  • #Bildende Kunst
  • #Performance

Vermitteln, teilnehmen, Multiperspektivität schaffen: Peer-to-Peer- Ansätze von Schüler*innen für Schüler*innen erprobte der Zusatz-Kurs Museum des Thomas-Mann-Gymnasiums. Ausgehend von einer Analyse vorhandener Besucher*inneninformation und den Vermittlungsangeboten im Bode-Museum lernten sie in Workshops neue Methoden der Aneignung, Rezeption und Kartographie kennen. Mit der Unterstützung erfahrener Kunstvermittler*innen entwickelten die Schüler*innen eigene Vermittlungsformate, die sie anschließend gemeinsam mit jungen Museumsbesucher*innen erprobten. Beim Aktionstag für Schulen auf der Museumsinsel am 18.07.17 gestaltete der Zusatz-Kurs Museum eine eigene Vermittlungsstation und führte eigenständig ihr Vermittlungsangebote mit 4 Schulklassen (5.- 9. Klasse) durch.

11. und 12. Klasse (Zusatz-Kurs Museum)

4  Workshoptage und eine Präsentation beim Aktionstag Schule im Bode-Museum

 

Workshopleitung:

Reneé Rapedius, Thomas Rapedius

Thomas & Renée Rapedius sind freischaffende Künstler*innen, deren Werk Objekte, Zeichnungen und Fotografien umfasst. Nach Abschluss ihres Studiums an der Hochschule für bildende Künste Hamburg 2004 zeigten sie ihre Arbeiten in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland, wie dem S.M.A.K. Gent, dem Daejeon Museum of Art, dem Kunstverein Braunschweig, dem Museum Morsbroich und dem Gerhard-Marcks-Haus Bremen. Stipendien führten sie nach Indien, Japan und Argentinien. Aktuell zeigen sie ein Konglomerat an Werken in der Ausstellung „Ausbruch aus der Fläche“ im Marta Herford und sind mit einem Reisestipendium im Operndorf Afrika in Burkina Faso. Darüber hinaus sind Thomas & Renée Rapedius in der künstlerisch, dialogischen Kunstvermittlung tätig, unter anderem am Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart, Berlin. Im Sommersemester 2015 unterrichteten sie an der Universität der Künste, Berlin und seit 2016 an der Burg Giebichenstein, Halle.

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