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Set #3: Dissens

Befragung der eigenen Praxis und Rassismuskritik

Josephine Apraku, Institut für diskriminierungskritische Bildung, Berlin & Stephanie Endter, Weltkulturen Museum, Frankfurt

Wie kann eine diskriminierungskritische Bildungsarbeit gelingen? Welche Aspekte sind wichtig um eine rassismuskritische Sprache zu verwenden? Wie können Akteur_innen der Bildungsarbeit die eigene Praxis konstruktiv reflektieren?
Im Workshop setzten sich die Teilnehmer_innen mit dem Thema Rassismuskritik auseinander. Sie erproben verschiedene Methoden, die Lösungen für eine rassismuskritische Bildungsarbeit anbieten.

Josephine Apraku hat im Rahmen ihrer Arbeit am Institut fürdiskriminierungs-freie Bildung Methoden entwickelt, die eine rassismuskritische Reflexion der eigenen Institution als Ziel haben.

Stephanie Endter präsentiert verschiedene Ansätze der Aktionsforschung, die sie mit einem Vermittlungsteam am Weltkulturen Museum im Rahmen des Projektes „TRACES. Transmitting Contentious Cultural Heritage with Arts“ anwandte.

Institut für diskriminierungsfreie Bildung

Weltkulturen Museum – Vermittlung